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Sonderpräsentation "Vive la musique mécanique - eine deutsch französische Liaison"

 

19. Mai 2019 bis 05. Februar 2020

 

„Die Staatlichen Schlösser und Gärten haben ihr Themenjahr 2019 unter das Motto „ Ziemlich gute Freunde. Mit Schwert, Charme und Esprit. Frankreich und der Deutsche Südwesten“ gestellt. Das Deutsche Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal leistet dazu einen Beitrag.

Die kulturellen Fäden zwischen Frankreich und Deutschland sind vielfältig, bereits ab dem 18. Jhd auch im Bereich mechanischer Musik. In beiden Ländern hat Mechanische Musik zur Popularisierung von Melodien beigetragen und ihre Produkte wurden nicht nur über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus vertrieben, sondern entstanden oft auch in der Zusammenarbeit der Firmen auf internationaler Basis.

Die Präsentation „Vive la musique mécanique - eine deutsch-französische Liaison“ wirft einen Blick auf die musikalische Verbindung von Frankreich und Deutschland, in dem es eine Auswahl an französischen Musikautomaten innerhalb der Dauerausstellung besonders hervorhebt. Hierzu erschienen ist eine kleine 28 seitige Broschüre mit dem gleichnamigen Titel in französischer Sprache, die die Besucher*innen durch die Räume des Museums zu den aus Frankreich stammenden mechanischen Musikinstrumenten, aber auch zu jenen, die in deutsch-französischer Kooperation entstanden, führt.

 

Führungen zur Ausstellung:

So, 15.09. „Vive la musique mécanique - eine deutsch-französische Liaison“ - Klangreise durch die gleichnamige Sonderausstellung mit Silvia Hofheinz

 

So 13.10. "Höfisches Amusement und bürgerliche Spielerei" - Automaten aus Frankreich mit Kira Kokoska

 

So 17.11. „Vive la musique mécanique - eine deutsch-französische Liaison“ - Klangreise durch die gleichnamige Sonderausstellung mit Silvia Hofheinz

 

jeweils um 14 Uhr (Dauer 60 min), 2€ zzgl. Eintritt

 

Führung für Blinde und Sehbehinderte

Sa 23.11. "Höfisches Amusement und bürgerliche Spielerei" - Automaten aus Frankreich mit Kira Kokoska,

15:30 Uhr, kostenfrei, zzgl Eintritt

 

Sonderführung

 

 

 

 

 

 

Orgelkonzert: Mensch und Maschine - Konzertorganist Rudolf Peter an der selbstspielenden Philharmonie-Orgel V

 

— Welte produzierte um 1900 selbstspielende Musikinstrumente der Spitzenklasse. Die zunächst für Klaviere entwickelte Reproduktionstechnik setzte Welte ab 1911 auch bei Orgelmodellen ein. So konnten Künstlereinspielungen auch hier originalgetreu wiedergegeben werden. Neben Modellen, die nur die Musik mittels Notenrollen wiedergeben konnten, gab es solche,die manuell spielbar waren. Hierzu gehört die große Philharmonie-Orgel des Deutschen Musikautomaten-

Museums mit 1269 Pfeifen und 25 Registern. Diese beiden Möglichkeiten nutzt der Organist Rudolf Peter gekonnt in einem ausgewogenen Konzert-Programm.

 

Neben vielen solistischen Auftritten als Orgelvirtuose musiziert Rudolf Peter mit verschiedenen Ensembles, u.a. der Philharmonie Baden-Baden, dem Meisterchor Cantus solis aus Karlsruhe und der Choralschola aus Durlach. Auch als Dirigent und Chorleiter ist er vielseitig tätig. Rudolf Peter spielt Werke großer Komponisten wie Charles Marie Widor und A. Guillmant im Wechsel mit der Selbstspielmechanik der Orgel.

 

Auftaktkonzerte am Schlosserlebnistag

So 16.6., 13 und 14 Uhr (je 30 Min)

Eintritt (inkl. Schloss), 4 Euro / erm. 2 Euro / Familien 10 Euro

 

Festkonzert

Do 3.10., 16 Uhr (60 min), 10 Euro / erm. 5 Euro

Anmeldung erforderlich

 

Adventskonzert

So 15.12., 17 Uhr (60 min), 10 Euro / erm. 5 Euro

Anmeldung erforderlich

 

Anmeldung und Information:

dmm@landesmuseum.de, T 49 (0)7251 742652, www.dmm-bruchsal.de

 

 

 

Hast Du Töne? - Wie kommt der Kuckuck in die Uhr und die Musik aus der Dose – Eine Entdeckungsreise für die ganze Familie

 

Sonntag, 21. Juli, 14 Uhr

 

An diesem Sonntag bietet das Deutsche Musikautomaten-Museum wieder seine besondere Entdeckungsreise für Familien und Kinder ab 6 Jahren an. Auf kindgerechte Weise bringt Kristin Gaßner den kleinen Besuchern außergewöhnlich klingende Musikautomaten des Museums näher. Um Technik und Verwendung verstehen zu können, werden sie die Musikautomaten nicht nur hören, sondern ausgewählte Beispiele anfassen können. In Kristin Gaßners Wunderköfferchen verstecken sich zu dem kleine Instrumente, die ausprobiert werden dürfen.

Kosten (inkl. Schloss und Stadtgeschichte): Für Erwachsen acht Euro, ermäßigt und für Kinder ab 6 Jahren vier Euro.

 

Titelblatt der Broschüre zur Ausstellung. Gestaltung: Danica Schlosser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzertorganist Rudolf Peter aus Landau an der Philharmonie-Orgel von 1924, Fa. Welte Freiburg, Foto: Klaus Biber, Deutsches Musikautomaten-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie klingt wohl eine moderne Drehorgel? Foto: Max Trinter


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