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300 Jahre Schloss Bruchsal

 

Festwoche vom 22.05. bis 29.05.2022

 

Programm des DMM:

 

22.05., Sonntag, 14 Uhr

Kombiführung (inkl. Schloss)

Das größte Tier der Erde – Elefanten im Schloss

 

26.05., Donnerstag(Himmelfahrt), 14 Uhr

Kostümführung (Familie)

Zeigt her eure Flöten! - Der Hofmusiker des Fürstbischofs auf der Suche nach neuen Flötentönen

 

27.05., Freitag, 14 Uhr

Kombiführung

Ein Elefant für Bruchsal – die französische Kaminuhr mit Flötenwerk

 

28.05/ 29.05., Samstag/Sonntag, 13 bis 17 Uhr

Offene Kinderwerksatt (ab 6 Jahren):

„move it“ – Bau eines Automaten

Ort: Schlosspark

 

26.05. – 29.05.

Infostand: Stadtmuseum, DMM, Förderverein

Ort: Ehrenhof

 

26.05. - 29.05.

„Cicerones“ werden für die Besucher*innen in der Ausstellung des Deutschen Musikautomaten-Museums verschiedene Musikautomaten anstellen und erläutern.

 

ausführliches Programm zum Jubiläum finden Sie unter:

www.schloss-bruchsal.de

 

 

 

 

 

ab 8. März 2021 - 08. Januar 2023

 

"Frau Musica" - mechanische Musik und das Bild der Frau

 

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin hatte 1910 auf der „II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz“ in Kopenhagen einen Gedenktag zur Emanzipation und Gleichberechtigung der Frauen gefordert. Er fand erstmals 1911 statt. Auf der „II. Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen 1921“ in Moskau soll der Gedenktag schließlich auf den 8. März gelegt worden sein. Das 100- bzw. 110- jährige Jubiläum nimmt das Deutsche Musikautomaten-Museum zum Anlass sich mit den wechselnden Frauenbildern zu befassen, die durch die mechanische Musik überliefert wurden. An Einzelobjekten der Dauerausstellung soll der gesellschaftliche Wandel von Frauenbilder vermittelt werden. Vereinzelt am Beispiel von Biografien, zumeist aber thematisch. Die Reihung der Themen erfolgt nicht chronologisch, sondern richtet sich nach der Abfolge der ausgewählten Objekte in der Dauerausstellung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wird ein Mosaik geboten, das die Geschichte weiblicher Emanzipation skizziert.

 

Zur Präsentation ist auch eine kleine Begleitbroschüre erschienen, die die Besucher*innen durch die Ausstellung führt.

 

Ein Video zur Musikdose "Alexandra", Schweiz, um 1895 finden Sie unter:

www.landesmuseum.de

 

 

weitere Informationen unter:

 

Badisches Landesmuseum Karlsruhe:

www.landesmuseum.de

 

"Grüsse von Schloss Bruchsal"

www.bruchsal.de

 

 

 

Internationaler Museumstag

 

15. Mai, 14 Uhr

 

Themenführung:

Frau Musica: Ein Streifzug durch die musikalische Geschichte der Frauen

 

mit Samantha McLean

 

Von der Kirchenlieder komponierenden Nonne, über die mindestens genauso talentierten im Hintergrund stehenden Schwestern oder Ehefrauen der Komponisten, bis hin zu Komponistinnen, Künstlerinnen und Dirigentinnen der heutigen Zeit, die selbstbewusst aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen hervorgetreten sind. Diese Zeitreise u.a. in der Sonderpräsentation „Frau Musica“ wird musikalisch mit Hilfe verschiedenster Musikautomaten untermalt.

 

Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme begrenzt

 

Kosten: Eintritt (inkl. Schloss Bruchsal) 8 Euro, ermässigt 4 Euro, zuzüglich Führungsgebühr 2 Euro

 

 

 

Internationaler Museumstag digital

 

Tanzende Bären - ein tierisches Vergnügen?

 

Ein tanzender Bär und ein Bärenführer stehen im Mittelpunkt eines kleinen Musikautomaten. Setzt sich der Automat, angetrieben von einem Spielwerk in Bewegung, ertönt Musik und der Bärenführer scheint auf den Gong zu schlagen, zu dessen Rhythmus sich der Bär bewegt. Tanzbären gehörten um 1900 zu den größten Attraktionen auf Jahrmärkten und Messen. Jedoch der Spaß den das Publikum hatte, bedeutete für den Bären unerträgliches Leid. Am Beispiel des kleinen Musikautomaten wird am Internationalen Museumstag unter dem Motto #MuseenEntdecken auch das Thema „Tierschutz“ aufgegriffen.

 

Den Beitrag finden Sie unter:

facebook Landesmuseum

oder

instagram Landesmuseum

 

 

 

Ein Schiff mit einem berühmten Namen – und eine neue Entdeckung

 

Zur Sammlung des Deutschen Musikautomaten-Museums gehört ein Musikautomat mit berühmten Namen. Das Schiffsmodell „Le Croiseur Cuirassé MARÉCHAL FOCH“ ist nach dem französischen Marschall Ferdinand Foch (1851-1929) benannt. Er erhielt nach dem Ersten Weltkrieg viele militärische Auszeichnungen. Dieses Objekt entstand wohl in der Euphorie für Foch.

Das Schiff verbreitet maritimen Flair, es bewegt sich wie auf hoher See, kann sogar Kanonen abfeuern und zwei Spielwerke sorgen nebenbei für musikalische Untermalung. In Verbindung mit der Leihgabe nach Straßburg machte das Museum eine interessante Entdeckung., die am Internationalen Museumstag, inkl.Filmbeitrag präsentiert wird.

 

Den Beitrag finden Sie unter:

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oder

instagram Landesmuseum Schiff

 

 

 

22. Mai, 14 Uhr

 

Kombiführung (inkl. Schloss)

Das größte Tier der Erde – Elefanten im Schloss

mit Frau Kira Kokoska M.A.

 

Ob Alexander der Große, Karl der Große oder Franz Christoph von Hutten zu Stolzenfels, der Fürstbischof von Speyer – der Elefant ist nicht nur dekoratives Element. In dieser Führung werden kulturhistorische Überlegungen zur Elefantenuhr des Deutschen Musikautomaten-Museums und den Grotesken -Tapisserien in der Beletage von Schloss Bruchsal angestellt.

 

Kosten: Eintritt (inkl. Schloss Bruchsal) acht Euro, ermäßigt vier Euro zzgl zwei Euro Führungsgebühr.

 

„Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Fotograf: Achim Mende“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titelbild Broschüre

Detail Concert- & Tanzautomat, Symphonionfabrik AG, Leipzig, um 1910. Standautomat, mit Lochplatte, Doppelstahlkamm, Münzeinwurf, Inv. Nr. 87/137

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Porträt der Komponistin und Pianistin Teresa Carreño, Notenrolle Militärmarsch von Schubert, Tausig, Ludwig Hupfeld, Leipzig, um 1910

Foto: Deutsches Musikautomaten-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Musikautomat Schiffsmodell „Le Croiseur Cuirassé MARÉCHAL FOCH“ (1917-1921) mit Bewegungsmechanismus und zwei Musikwerken

Foto:Klaus Biber, Deutsches Musikautomaten-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaminuhr mit Flötenwerk, sog. "Elefantenuhr", Paris, um 1750/60

Foto: Klaus Biber, Deutsches Musikautomaten-Museum


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